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© Foto: FF24.NEWS / Jan Schirrholz
AfD-Sitzwürfel vor dem Rathaus Frankfurt (Oder).
Nach der vollständigen Auszählung der Stimmen kommt die Partei auf 32,5 Prozent und liegt damit klar vor der CDU mit 18,1 Prozent sowie der SPD, die 14,8 Prozent erreichte. Die Linke und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erzielten jeweils 10,7 Prozent – mit lediglich 36 Stimmen Unterschied. Die Grünen kamen auf 6,6 Prozent, während die FDP 3,25 Prozent der Stimmen erhielt. Unter den kleineren Parteien schnitten die Freien Wähler mit 1,5 Prozent am besten ab.
In neun der zehn Brandenburger Wahlkreise setzte sich die AfD mit deutlichem Vorsprung durch. Besonders spannend war das Rennen im Wahlkreis 58 (Oberhavel – Havelland II), wo Andreas Galau mit 30,84 Prozent vorn lag. Aufgrund des neuen Wahlrechts könnte dies Einfluss auf die Sitzverteilung im Bundestag haben, falls der AfD in Brandenburg nicht neun Direktmandate zugesprochen werden.
Einzige Ausnahme blieb der Wahlkreis 61 (Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming), wo der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) knapp siegte. Bei der Bundestagswahl 2021 hatte die SPD noch sämtliche zehn Wahlkreise in Brandenburg gewonnen.
Auch in Frankfurt (Oder) erzielte die AfD ein überdurchschnittliches Ergebnis. Mit 32 Prozent der Zweitstimmen lag sie deutlich vor der CDU, die 16,6 Prozent erreichte, sowie der SPD mit 14,8 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kam auf 13,3 Prozent, während die Linke mit 12,2 Prozent nur knapp dahinter lag. Die Grünen erreichten 4,7 Prozent, die FDP 2,9 Prozent und die Sonstigen 3,2 Prozent.
Die Wahlbeteiligung in Frankfurt (Oder) lag bei 75,4 Prozent und damit deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das starke Abschneiden der AfD in der Grenzstadt spiegelt die allgemeine Entwicklung in Brandenburg wider, wo die Partei in nahezu allen Wahlkreisen dominierte. Rainer Galla gewinnt Wahlkreis 63 deutlich.

Rainer Galla (AfD) holte mit 38,21 Prozent der Esrtstimmen einen deutlichen Sieg und verwies Mathias Papendieck (SPD) mit 20,8 Prozent sowie Désirée Schrade (CDU) mit 18,80 Prozent auf die Plätze zwei und drei.
Geschrieben von: MK
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