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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: Pixabay / nguyenthienlong
Archiv: Wasserbüffel
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde am Freitag in den frühen Morgenstunden der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche bestätigt. Umgehend wurden erste Maßnahmen ergriffen, um eine Eindämmung der Krankheit und ihrer Verbreitung sicherzustellen.
Heute Morgen kam in Seelow der Stab des Landkreises zusammen, um die Situation weiter zu erörtern und die nächsten Schritte zu planen.
Hanka Mittelstädt (SPD), Brandenburgische Landeswirtschaftsministerin hat per Eilverordnung alle Tiertransporte in Brandenburg untersagt. Dies sei eine Reaktion auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in einer Büffelherde in MOL.
Das Verbot betrifft das ganze Bundesland und gilt zunächst für einen Zeitraum von 72 Stunden, wie das Agrarministerium in Potsdam jetzt ankündigte. Demnach dürfen nun vorerst keine Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Kamele, Alpakas und Lamas mehr transportiert werden.
Zum Schutz wurden am Vormittag in der Gemeinde Ahrensfelde vorsorglich rund 200 Schweine im angrenzenden Landkreis Barnim getötet. Das sagte eine Sprecherin des Landkreises Märkisch-Oderland. Die eingerichteten Sperr- und Überwachungszone geht vom Hönow aus, wo das Virus in einer Wasserbüffel-Herde ausgebrochen war.
In der Hauptstadt bleiben ab dem heutigen Samstag vorerst Zoo und Tierpark geschlossen, um die Tiere zu schützen und eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern.
Auf der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin werden anders als geplant nun keine Rinder, Schafe, Ziegen und Alpakas gezeigt.
Geschrieben von: MK
Brandenburg Grüne Woche Landwirtschaft Märkisch-Oderland Maul- und Klauenseuche MOL
© Foto: Christian Schulz
© Foto Udo Krause
Foto: Why Not events, Lizenz: Why Not Events

© Foto: Pixabay / Gertrud Eichinger
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