Till Brönner: «Kunst ist dazu da, um zu verbinden»
Musker Till Brönner hat sich dafür ausgesprochen, dass russische und ukrainische Künstler weiter gemeinsam auftreten.
Musker Till Brönner hat sich dafür ausgesprochen, dass russische und ukrainische Künstler weiter gemeinsam auftreten.
Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (BSOF) baut wegen des Krieges in der Ukraine sein Programm um.
E-Gitarre, Lederjacke und gesträhnte 80er-Jahre-Frisur - so erinnern sich Fans an den Musiker Ralf «Bummi» Bursy. In der späten DDR war der Sänger sehr populär. Jetzt ist er mit 66 Jahren gestorben.
Seit Wochen nutzen Gegner der Corona-Maßnahmen auf Demos den Kulthit "Freiheit" von Marius Müller-Westernhagen. Lange Zeit hat der Sänger dazu geschwiegen, doch jetzt reagiert er nun endlich auf den Missbrauch und zeigt, was er von den Corona-Leugnern hält.
Die Rockband Pankow feiert in diesem Jahr 40. Geburtstag, doch die ganz große Sause bleibt coronabedingt aus.
Roland Kaiser hat sich per Brief mit Erich Honecker angelegt - und sich am Ende durchgesetzt. Das berichtet der Schlagersänger (69) in einer am Montag veröffentlichten Biografie mit dem Titel «Sonnenseite».
Reichlich ein Jahr nach dem Tod ihres Schlagzeugers hat die Berliner Band City («Am Fenster») ihren Abschied von der Bühne angekündigt. Zuvor feiern die vier Musiker aber im kommenden Jahr noch den 50. Band-Geburtstag. «Wir wollen's mal versuchen, wenn's am schönsten ist, aufzuhören.
Silly war eine der bekanntesten Bands der DDR. Sie schaffte es, später nicht in der Ostalgie-Schublade versenkt zu bleiben. Das lag auch an Frontfrau Anna Loos. Die Zeit mit ihr ist vorbei. Was kommt jetzt? Zu DDR-Zeiten lauerte die Zensur, sogar der englische Name brachte der Band Silly anfangs Ärger. Es gab Liebeschaos in der Band. Und Schicksalsschläge: Frontfrau Tamara Danz starb früh an Krebs, mit 43. Nach dem Mauerfall […]
Der Komponist Reinhard Lakomy bekommt acht Jahre nach seinem Krebstod ein Ehrengrab. Der Grabstein wird am Dienstag, um 14 Uhr an seiner Grabstätte in Berlin-Pankow aufgestellt. Im Juli hatte der Berliner Senat beschlossen, Lakomy auf diese Weise zu würdigen. Die Anerkennung als Ehrengrabstätte ist frühestens fünf Jahre nach dem Tod möglich.