Virtuelle PowerGreen-Spendenlauf Lennépark ist im Ziel

Vom 10. bis 23. August 2020 fand der erste virtuelle PowerGreen-Spendenlauf im Lennépark statt.
Alle sind Sieger und die junge Eiche, für die während der Aktion Spenden gesammelt wurde. Insgesamt haben sich 138 Teilnehmer angemeldet, davon 64 Teilnehmer zum „Lauf der Generationen“ und 74 Zeitläufer für 5 bzw. 10 Kilometer.
Von den 74 Zeitläufer*innen waren 44 Teilnehmer*innen in beiden Distanzen am Start.

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Störung an eimen Bezahlautomaten der Erdgastankstelle

Wie die Stadtwerke Frankfurt (Oder) heute morgen mitgeteilt haben, ist an einer der Säulen der Erdgastankstelle der Einzug-Kartenleser vom Bezahlautomaten 2 ist defekt. Der Kartenleser beinhaltet einen Fremdkörper, der eingeschoben wurde. Ein neuer Kartenleser wird voraussichtlich in der nächsten Woche installiert. Bis dahin ist an Automat 2 nur die Tankung mit den Kontaktlosvarianten (EC/Kredit/Kundenkarte) möglich, der Karteneinzug ist entsprechend beschriftet.

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Spendenaufruf: Bäume für Jörg Gleisenstein im Kleistpark sollen ersetzt werden

Die Mitglieder des Frankfurter Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen wollen die drei Bäume für den verstorbenen Grünen Dezernenten Jörg Gleisenstein ersetzen lassen. Das haben sie auf ihrer Kreismitgliederversammlung am Mittwoch entschieden. Die drei Bäume waren im Frühling gepflanzt und im Juni mit Familie, Freund*innen und Kolleg*innen eingeweiht worden. Sie wurden in der vergangenen Woche durch Unbekannte zerstört.

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EIL: Karl-Liebknecht-Gymnasium in Frankfurt (Oder) für eine Woche geschlossen

Oderwelle EILMELDUNG: Das Karl-Liebknecht-Gymnasium in Frankfurt (Oder) ist aufgrund weiterer COVID-19-Fälle komplett für eine Woche geschlossen. Das teilte die Direktion am Morgen den Schülern und Eltern mit. In Abstimmung mit Oberbürgermeister René Wilke und dem Gesundheitsamt habe man sich entschlossen, zur Eindämmung weiterer COVID-19-Infektionen, den Schulbetrieb bis 25. August 2020 auszusetzen.

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Oberbürgermeister René Wilke verfasst Strategiepapier für Frankfurt (Oder) bis 2035

Oberbürgermeister René Wilke hat das Momentum der Corona-Krise dazu genutzt, ein Strategiepapier für die Stadt Frankfurt (Oder) bis 2035 zu entwickeln. Mit dem Papier möchte er eine Diskussions- und Entscheidungsgrundlage für den weiteren Weg der Stadt schaffen. Von Projekten, wie beispielsweise die Bewerbung um eine Landesgartenschau, oder die Bewerbung als Euopäische Kulturhauptstadt werde man sich verabschieden. Stattdessen werde sich die Stadt auf das kommende Stadtjubiläum 2028 konzentrieren.

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Frankfurter Schulklasse in COVID-19-Quarantäne

Laut Informationen der Oderwelle wurde heute morgen eine 9. Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasium in häusliche Quarantäne geschickt. Darüber informierte der Schulleiter Torsten Kleefeld die Eltern der Europaschule in einem Brief. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurden alle Kinder umgehend nach Hause geschickt und aufgefordert, die Wohnung nicht zu verlassen. In den nächsten Tagen erhalten alle Schüler eine entsprechende amtliche Anordnung des Gesundheitsamtes.

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Oberbürgermeister will Klimaschutzaktivitäten neuordnen

Die Stadt Frankfurt (Oder) hat bereits seit 2012 einen Klimaschutzbeirat. Sein Ziel, die Klimaschutzarbeit der Stadt langfristig abzusichern, die Aktivitäten aller Akteurinnen und Akteure zu bündeln sowie Ideen zum kommunalen Schutz des Klimas zu entwickeln und umzusetzen. Um die Arbeit des bestehenden Netzwerkes zu berechtigen, ist eine Neukonstituierung und Umbenennung vorgesehen. Der bestehende Klimaschutzbeirat soll hierfür umstrukturiert und mittels Berufungsverfahren durch Oberbürgermeister René Wilke legitimiert werden.

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Perfide Zerstörung der Gleisenstein-Bäume im Kleistpark

Im Frühjahr haben Familie, Kolleg*innen und Freunde von Jörg Gleisenstein (B’90/Grüne), dem plötzlich verstorbenen Dezernenten zur Erinnerung drei Bäume im Kleistpark gepflanzt. Wie nun am Dienstag entdeckt, wurden alle drei Bäume zerstört. Scheinbar abgesägt liegt eine Baumspitze auf dem Boden, die anderen beiden Bäume hängen abgeknickt herunter. Die Stadtverwaltung hat – wie immer in solchen Fällen – Anzeige erstattet.

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Bundeswehr bestätigt Eurofighter-Einsatz

Gegen 13 Uhr erschütterten kurz hintereinander zwei laute „Detonationen“ die Bewohner und Tiere in Frankfurt (Oder) und Umland (Die Oderwelle berichtete). Hörer der Oderwelle teilten mit, die „Detonationen“ seien bis Alt Zeschdorf, Seelow und Fürstenwalde zu hören gewesen. Beim Amt für Katastophenschutz in Frankfurt (Oder) bestätigte man die Wahrnehmung der beiden Stoßwellen, wüsste aber von keiner Sprengung oder einem Unfall. Wie sich auf Anfrage der Oderwelle bei der Bundeswehr ergeben hat, kam es heute zu einen „Alarmeinsatz“ im östlichen Luftraum. Eine Passagiermaschine ist ohne Funkkontakt aus Polen in den deutschen Luftraum eingedrungen. Daraufhin ist eine sogenannte „Alarmrotte“ (bestehend aus zwei Eurofightern) vom NATO Luftwaffenstützpunkt Wittmund (in Ostfriesland) zu uns gestartet. Allerdings wurde das Flugzeug weit weg von Frankfurt (Oder) abgefangen. Die Luftwaffe vermuten, dass die polnischen Luftstreitkräfte ebenfalls das Flugzeug (bis zur deutschen Grenze) begleitet haben und beim Abdrehen die Überschalldruckwellen ausgelöst haben.

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