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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: Matthias Kayales
Wahlplakat des AfD-Kandidaten Wilko Möller für die OB-Wahl 2025 in Frankfurt (Oder).
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CDU Frankfurt (Oder): Keine Stimme für die AfD bei der Stichwahl MK
Die CDU Frankfurt (Oder) hat die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu aufgerufen, bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister am 12. Oktober ihre Stimme nicht dem AfD-Kandidaten Wilko Möller zu geben.
In einer Erklärung betont CDU-Kreisvorsitzende Désirée Schrade, die AfD vertrete Positionen, „die mit den Grundwerten unserer freiheitlichen Demokratie unvereinbar sind“. Die Politik der Partei stehe „für Ausgrenzung statt Zusammenhalt, für Spaltung statt Verantwortung“.
Die Christdemokraten verweisen zudem auf Erkenntnisse von Sicherheitsbehörden, wonach die AfD zunehmend extremistische Strömungen dulde und fördere. Der Landesverband der AfD Brandenburg wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.

Gegenüber dem Frankfurter Stadtradio 91.7 ODERWELLE sagte die CDU-Kreisvorsitzende Désirée Schrade:
„Unser Rathaus darf nicht in die Hände einer Partei fallen, die Minderheitenrechte in Frage stellt, populistische Angriffe gegen die Grundlagen unseres demokratischen Miteinanders fährt und damit das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt gefährdet“, erklärte Schrade.
Eine Wahlempfehlung für den übrigen Kandidaten, Dr. Axel Strasser (parteilos) spricht die CDU allerdings auch nicht aus. Dafür sei nach eigenen Angaben ein klares öffentliches Bekenntnis notwendig, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde – diese Voraussetzung sei derzeit nicht erfüllt, so Schrade.
Abschließend unterstreicht die CDU, dass Frankfurt (Oder) auch in Zukunft für Weltoffenheit, Respekt, Vielfalt und demokratische Stabilität stehen solle.
Geschrieben von: MK
AfD CDU Deserée Schrade Frankfurt (Oder) OB-Wahl 2025
today5. Februar 2026 1285 51
Foto: Mikyung Sung
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