Viadrina

Praxisnahe Werkstattgespräche zum Umgang mit Rechtsextremismus an der Viadrina

today23. Januar 2026 258 12 5

Hintergrund
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Viadrina schließt Ringvorlesung mit Werkstattgesprächen gegen Rechtsextremismus ab

Zum Abschluss der Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“ an der Europa-Universität Viadrina finden am Dienstag, 27. Januar, praxisnahe Werkstattgespräche zum Umgang mit Rechtsextremismus in Frankfurt (Oder) und der Region statt.

Die Veranstaltung beginnt um 16.15 Uhr im Logensaal der Viadrina (Logenstraße 11) und dauert bis 18.45 Uhr.

Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).
© Foto: Heide Fest Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Expert:innen aus Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik, Journalismus und Medien sowie der demokratischen Konfliktbearbeitung im Gemeinwesen präsentieren in den Gesprächen ihre Erfahrungen und Strategien im Umgang mit rechtsextremen Strömungen. Ziel der Werkstattgespräche ist es, den Austausch zu fördern, Netzwerke zu stärken und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Region zu entwickeln.

Zu den Gästen zählen unter anderem Mirjam Walter (Kompetenzzentrum Kommunale Konfliktberatung, VfB Salzwedel), Luca Gefäller (Aktion Zivilcourage e. V.), Julius Geiler (Der Tagesspiegel), Thomas Gutke (Märkische Oderzeitung) und Ulrike Polley (Netzwerk „Frankfurt bleibt bunt“). Im Anschluss an die Gespräche lädt die Viadrina zu einem Umtrunk ein.

Die Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“ widmete sich im Wintersemester 2025/26 den gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen durch das Erstarken rechtsextremer und rechtspopulistischer Strömungen. Unter den bisherigen Gästen waren unter anderem Bestseller-Autorin Tupoka Ogette, Brandenburgs Innenminister René Wilke sowie die Rechtsextremismus-Expertin Prof. Dr. Heike Radvan.

Die Vorlesungsreihe ist eine Initiative der Kulturwissenschaftlichen Fakultät und des Instituts für Konfliktmanagement der Viadrina. Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Timm Beichelt, Dr. Christian Hochmuth, Dr. Oliver Kossack und Prof. Dr. Matthias Schloßberger.

Geschrieben von: MK

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