Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Union Frankfurt startet nach holpriger Vorbereitung in die neue Saison Sandro Jahn im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Brandenburger Innenministerium bedauert polnische Grenzkontrollen
play_arrow
Podcast: Frank Ecker von der Handwerkskammer im Oderwelle-Gespräch zum Gründertag 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Alles oder nichts: Stadtderby in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union Frankfurt: heute geht's um alles Union-Spieler Tom Borchardt im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Die große Ostereiersuche in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: FF24.NEWS
verschiedene Teelichtöfen
Wegen der hohen Energiekosten wollen immer mehr Menschen beim Heizen sparen. Sie greifen mitunter zu risikoreichen Methoden – die Feuerwehr ist beunruhigt.
Feuerwehren in Brandenburg befürchten beim Griff zu alternativen Heizmethoden angesichts der Energiekrise ein erhöhtes Brandrisiko. Vor allem Teelichtöfen, auch selbst gemacht, können gefährlich werden, wie es hieß. Der Landkreis Märkisch-Oderland warnte die Bürger auch per Warnapp vor einer Nutzung. Feuerwehren und Schornsteinfeger erhalten wegen der stark gestiegenen Heizkosten viele Anfragen zu alternativen Heizmethoden.
Ein Sprecher des Landkreises sagte, die Heizleistung von Teelichtöfen reiche ohnehin nicht zum Beheizen von Wohnräumen. Der Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße warnte, die Teelichter könnten sich schnell entzünden, so dass eine Verpuffung möglich sei, bei der sich brennendes Kerzenwachs im Raum verteile.
Auch andere Heizmethoden können dem Kreisfeuerwehrverband zufolge gefährlich sein. Heizdecken und -lüfter sollten nicht mit Mehrfachsteckdosen betrieben werden, da hierbei ein Kabelbrand drohe. Öfen und Kamine sollten laut Verband nur in Absprache mit den örtlichen Schornsteinfegern betrieben werden, da sonst Brand- und Erstickungsgefahr drohten. Es bestehe das Risiko einer Kohlenmonoxidvergiftung.
Das unsichtbare und geruchslose Kohlenmonoxid verbreitet sich unbemerkt, verdrängt die Atemluft und führt zu Lebensgefahr für Menschen. Das Heizen der Wohnung mit einem Holzkohlegrill wurde in Deutschland bereits zahlreichen Menschen zum Verhängnis.
Auf die Frage nach Sparmöglichkeiten beim Heizen riet ein Sprecher des Landkreises Märkisch-Oderland davon ab, auf ungeprüfte Ratschläge zu vertrauen: «Wahrscheinlich ist es am sinnvollsten, zunächst das bisherige Heizsystem weiterhin zu nutzen und die Temperatur um ein bis zwei Grad zu reduzieren, bevor überstürzt völlig andere Heizkonzepte eingeführt werden.»
© 91.7 ODERWELLE mit Material von dpa
Geschrieben von: MK
Feuerwehr Landkreis Märkisch-Oderland Seelow Teelichtofen
today15. Januar 2026 104 34
© Foto: Udo Krause
Foto: Kayef
© Foto: Distel

© Foto: FF24.NEWS / Matthias Kayales
© Foto: Pixabay / Gertrud Eichinger
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Jan Schirrholz
© Foto: Staatskanzlei Brandenburg
Copyright © 2025 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH