Trotz Corona: Bauarbeiter in Frankfurt (Oder) packen noch zu

Handwerk statt Home-Office: Trotz drastischer Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie arbeitet die Baubranche mit einem Großteil ihrer Kapazität weiter. Darauf weist die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hin – und dankt den Bau-Beschäftigten in Frankfurt (Oder) für ihren Einsatz. Zugleich pocht die Gewerkschaft auf die genaue Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Frühstücksrunden im Baucontainer seien derzeit ebenso tabu wie Fahrten im vollbesetzten Bulli.

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Frankfurter Unternehmer suchen neue Wege durch die Krise

Mit der neuen Webseite „Unternehmer für Frankfurt“ ist auf Initiative der Frankfurter Wirtschaftsförderung, in Kooperation mit der Agentur Seiring sowie dem InvestorCenter Ostbrandenburg ein neues Angebot entstanden, dass lokalen Unternehmen durch die schwierige Coronakrisenzeit helfen soll.

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IHK schlägt Alarm: Außenminister soll Lösungen finden

Die Lage an der Grenze zu Polen entwickelt sich aus sicht deer Brandenburger IHKs zur Katastrophe. An allen Übergängen hat sich ein enormer Rückstau gebildet – einerlei, ob Bundesautobahn A11, A12, A15 oder A4. Selbst innerstädtische Grenzübergänge wie in Schwedt/Oder oder Guben sind betroffen. Die Auf- und Zufahrten sind verstopft.

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IG Bau fordert mehr Geld für Bauarbeiter in Frankfurt (Oder)

Volle Auftragsbücher, Rekordumsätze, langes Warten auf Handwerker – die Baubranche boomt: Davon sollen jetzt auch die 610 Bauarbeiter in Frankfurt (Oder) profitieren. Für sie fordert die IG BAU in der anstehenden Tarifrunde ein Lohn-Plus von 6,8 Prozent – mindestens aber 230 Euro mehr im Monat. Für Azubis soll es 100 Euro mehr pro Monat geben.

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