Bundeswehr bestätigt Eurofighter-Einsatz

Gegen 13 Uhr erschütterten kurz hintereinander zwei laute „Detonationen“ die Bewohner und Tiere in Frankfurt (Oder) und Umland (Die Oderwelle berichtete). Hörer der Oderwelle teilten mit, die „Detonationen“ seien bis Alt Zeschdorf, Seelow und Fürstenwalde zu hören gewesen. Beim Amt für Katastophenschutz in Frankfurt (Oder) bestätigte man die Wahrnehmung der beiden Stoßwellen, wüsste aber von keiner Sprengung oder einem Unfall. Wie sich auf Anfrage der Oderwelle bei der Bundeswehr ergeben hat, kam es heute zu einen „Alarmeinsatz“ im östlichen Luftraum. Eine Passagiermaschine ist ohne Funkkontakt aus Polen in den deutschen Luftraum eingedrungen. Daraufhin ist eine sogenannte „Alarmrotte“ (bestehend aus zwei Eurofightern) vom NATO Luftwaffenstützpunkt Wittmund (in Ostfriesland) zu uns gestartet. Allerdings wurde das Flugzeug weit weg von Frankfurt (Oder) abgefangen. Die Luftwaffe vermuten, dass die polnischen Luftstreitkräfte ebenfalls das Flugzeug (bis zur deutschen Grenze) begleitet haben und beim Abdrehen die Überschalldruckwellen ausgelöst haben.

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CineStar ab 26. August wieder geöffnet

Das beliebte CineStar Kino am Brunnenplatz in Frankfurt (Oder) ist ab dem 26. August nach langer COVID-19-Pause wieder geöffnet. Theaterleiterin Rita Fago kündigt ein spannendes Programm aus Blockbustern für die ganze Familie und exklusive Kino-Events aus den besten Konzertfilmen, brandneuen Animes und echten Kultfilmen an.

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Traktor auf Feld an der B112 ausgebrannt

Am späten Mittwochnachmittag ist auf einem Feld an der B112 zwischen Lebus und der „Milchtankstelle am Blitzer“ ein Traktor in Flammen aufgegangen und komplett ausgebrannt. Nach Informationen der Oderwelle, war der ausgebrannte Traktor selbst daran beteiligt, dass Feuer auf dem Feld einzudämmen. Die Rauchschwaden waren bis nach Frankfurt zu sehen. Reporter der Oderwelle waren vor Ort.

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40.000 Euro für das Bürgerbudget 2021

Noch bis Ende der Woche (Freitag, 31. Juli 2020) können Frankfurter*innen Vorschläge machem, wie das Bürgerbudget der Stadt Frankfurt (Oder) 2021 eingesetzt werden soll. Damit haben Bürger*innen unserer Oderstadt die Möglichkeit die Entwicklung des städtischen Gemeinwesens direkt mitzugestalten. Jährlich stehen 40.000 Euro zur Verfügung, um eigene Ideen umzusetzen.

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Frankfurt (Oder) beteiligt sich am STADTRADELN 2020

Bereits zum fünften Mal beteiligt sich Frankfurt (Oder) am STADTRADELN, dem Wettbewerb für Radverkehrsförderung und Umweltschutz. Im Aktionszeitraum vom 30. August bis 19. September 2020 sollen möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. All diejenigen, die in Frankfurt (Oder) wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder die Schule bzw. Universität besuchen, können teilnehmen.

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Verkehrsbehinderungen in der August-Bebel-Straße

Seit heute morgen wird das Brückenbauwerk in der August-Bebel-Straße / Kießlingplatz abgerissen. Hierzu ist die August-Bebel-Straße ab dem Knoten Markendorfer Straße Richtung Westkreuz vollständig gesperrt. Aus Richtung Westkreuz ist die Lichtenberger Straße über die Zufahrt Kießlingplatz zu erreichen.

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Spende aus China: Schutzausrüstung für die Doppelstadt

Am Donnerstag nahm die Doppelstadt Frankfurt (Oder) – Słubice eine Spende von Schutzausrüstung bestehend aus Mund-Nasen-Schutzmasken sowie Overalls entgegen. Produzent und Spender ist die chinesische Anhui Tiankang (Group). Initiiert wurde die Übergabe von Dr. Martin Wilke, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder).

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Haushaltssperre bis Ende des Jahres verhängt

Mit Wirkung vom 1. Juni 2020 hat Corinna Schubert, Kämmerin der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) die vorab bereits angekündigte und mit Oberbürgermeister René Wilke abgestimmte Haushaltssperre nach § 71 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg verhängt. Diese Maßnahme gilt bis Ende des Jahres 2020. Bedingt durch die deutschland- und brandenburgweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 seit Mitte März 2020 sind auch für den Haushalt der Stadt Frankfurt (Oder) Einnahmeausfälle in Millionenhöhe und ungeplante Mehraufwendungen zu verzeichnen.

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Frankfurter in Bernau an den Folgen von COVID-19 gestorben

Ein Frankfurter Mann, der sich seit Januar wegen einer Herzerkrankung in einem Krankenhaus in Bernau befand und anschließen dort auch (seit dem 26. März) zu einer Reha aufhielt, ist nach Angaben der Frankfurter Stadtverwaltung am Samstag gestorben. In Bernau habe sich der Mann offenbar innerhalb eines größeren Infektionsclusters mit dem Virus angesteckt.

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