Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
Energiewende in Frankfurt (Oder): Zwischen Wärmeversorgung und Widerstand in Güldendorf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Museum Viadrina: Geschichte als Brücke zwischen Frankfurt und Polen 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Ein Supermarkt zieht um: Sven Habermann im Sonntagsbrunch der Oderwelle 91.7 ODERWELLE Sonntagsbrunch
play_arrow
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Theologe René Pachmann ruft zu Zusammenhalt und Menschlichkeit auf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Schrade im Oderwelle-Sonntagsbrunch: „Jetzt muss wieder Sacharbeit im Mittelpunkt stehen“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kleistforum feiert 25 Jahre: Rückblick, Ausblick und die Seele eines Hauses 25 Jahre Kleistforum: Ein Rückblick und Ausblick mit Florian Vogel
play_arrow
FC Union Frankfurt vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Fürstenwalde FC Union Frankfurt (Oder) Spieler Gero Köhler im Gespräch mit der Oderwelle
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
© Foto: DiG/Trialon
Die ehemalige Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.
Die geplante neue Partei von Sahra Wagenknecht würde auf 11 Prozent der Wählerstimmen kommen, wenn am kommenden Sonntag in Brandenburg Landtagswahl wäre. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Brandenburg-Trend des Meinungsforschungsinstituts Insa für «Bild» hervor.
Die meisten Wähler in Brandenburg würden danach aktuell die AfD wählen (27 Prozent). Die SPD käme auf 20 Prozent, die CDU auf 18 Prozent und Bündnis 90/Die Grünen auf 8 Prozent. Die Linkspartei würde auf 6 Prozent abrutschen. BVB/Freie Wähler und FDP kämen jeweils auf nur noch 3 Prozent und würden damit dem Landtag in Potsdam nicht mehr angehören. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4 Prozent.
Da somit 10 Prozent der Wählerstimmen an Parteien fallen würden, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, wären für eine parlamentarische Mehrheit über 45 Prozent notwendig. Die aktuelle Koalition aus SPD, CDU und Grünen hätte also weiter eine solche Mehrheit.
Die frühere Bundestagsfraktionschefin Sahra Wagenknecht war im Oktober mit neun weiteren Abgeordneten aus der Linken ausgetreten und hatte die Gründung einer eigenen Partei für Januar angekündigt. Nach eigener Darstellung will die Partei nächstes Jahr bei der Europawahl antreten und strebt auch die Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen an. In Brandenburg wird im September 2024 gewählt.
Bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg war die SPD mit 26,2 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Landtag geworden, gefolgt von der AfD mit 23,5 Prozent.
Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang.
© 91.7 ODERWELLE mit Material von dpa
Geschrieben von: MK
Foto: Jens Doerre
Foto: publiks
Foto: Marie Liebig

© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Stadtwerke Frankfurt (Oder)
© Foto: Pixabay / Hans Linde
© Foto: Freepik
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH