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Mit der Einführung digitaler Technologien werden alltägliche Abläufe einfacher und kundenfreundlicher. In Frankfurt (Oder) gilt das ab Dienstag, 1. Februar 2022 für das öffentliche Parken im Stadtgebiet: Mit dem neuen Handyparken bietet die Stadt für ihre Bürgerinnen, Bürger und Gäste eine moderne, digitale und bargeldlose Möglichkeit der Bezahlung des Parkens.
Autofahrerinnen und -fahrer können ab Februar ihre Parkgebühren somit auch per Mobiltelefon zahlen. Dafür kooperiert die Stadt mit „Smartparking“, einer Initiative für die digitale Parkraumbewirtschaftung. Als Handyparken-Anbieter stehen die Apps „EasyPark“, „Paybyphone“, „Parkster“, „moBiLET“, „Yellowbrick/flowbird“ und „Parco“ zur Auswahl.
Die Parkscheinautomaten in Frankfurt (Oder) werden in den nächsten Tagen mit Aufklebern der Dienstleister versehen, die auch Anleitungen für die ersten Schritte zum Handyparken beinhalten.
Der Parkvorgang wird per App, Anruf oder SMS gestartet. Die Parkzeit kann je nach Bedarf gestoppt oder verlängert werden – auch dann, wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer nicht in der Nähe des Fahrzeuges befindet. Auf diese Weise entfallen Überzahlung und Verwarngelder wegen abgelaufener Tickets. Das bedeutet mehr Komfort und Flexibilität für die Nutzenden.
Für diesen Service wird seitens der Anbieter eine unterschiedlich hohe Gebühr erhoben. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.smartparking.de sowie direkt auf den Websites der einzelnen Anbieter.
Ob ein Auto über ein digitales Ticket verfügt, erkennen die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes am Kennzeichen, das sie mit einem zentralen Online-System abgleichen. Dennoch sollten Nutzende hinter der Frontscheibe gut erkenntlich anzeigen, dass sie Handyparkende sind.
Die Parkscheinautomaten bleiben parallel in Betrieb und können wie bisher genutzt werden, wie die Stadtverwaltung heute der Oderwelle mitteilte.
Einen Überblick der mehr als 200 smartparking-Städte gibt es online auf www.smartparking.de/fuer-verbraucher.
Geschrieben von: MK
Parkscheinautomaten Smartparking
Foto: Jens Doerre
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Foto: Marie Liebig

© Foto: Matthias Kayales
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© Foto: Stadtwerke Frankfurt (Oder)
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