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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
Mit staatlichen Zuschüssen sind in Brandenburg Kauf und Leasing von bislang rund 21 700 Elektroautos gefördert worden. Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage aus der Linksfraktion des Bundestages hervor. Bundesweit flossen seit Förderbeginn der Stromfahrzeuge von März 2016 bis Mitte Februar dieses Jahres rund 4,6 Milliarden Euro für 1,01 Millionen E-Autos. Nur rund 87 800 Fahrzeuge oder 8,7 Prozent entfielen davon auf die fünf neuen Länder.
Mit knapp 159 390 Elektromobilen steht der Volkswagen-Konzern ganz oben auf der Liste der Top-Sechs-Hersteller. Mercedes-Benz folgt mit 103 880 Fahrzeugen. BMW verkaufte 90 200 E-Autos, dicht gefolgt von Renault mit 90 150. Tesla setzte 59 050 elektrisch betriebene Autos ab, Hyundai brachte es auf 58 820.
Bei einem vollelektrischen Fahrzeug mit einem Nettolistenpreis bis zu 40 000 Euro beträgt der Staatszuschuss derzeit bis zu 9000 Euro. Eine Prämie von bis zu 6000 Euro gibt es, wenn der Hersteller weitere 3000 Euro zuschießt. Bei Plug-in-Hybriden gibt es bis zu 6750 Euro.
Die schwarz-rote Bundesregierung hatte 2019 beschlossen, den Umweltbonus bis Ende 2025 zu verlängern und zu erhöhen. Wegen der Corona-Pandemie wurde im Sommer 2020 festgelegt, den staatlichen Anteil für die Förderung von E-Fahrzeugen als Innovationsprämie befristet zu verdoppeln. Die Ampel-Koalition will die Subventionsregelung nur noch bis Ende 2022 fortführen.
Geschrieben von: MK
Brandenburg E-Autos Elektroautos staatliche Förderung
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