Bibliothek in der Collegienstraße öffnet ab Donnerstag

Ab Donnerstag (4. Juni 2020) wird die Stadt- und Regionalbibliothek auch ihren zweiten Standort in der Collegienstraße 10 wieder zu den regulären Öffnungszeiten aufmachen. Dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 19 Uhr, mittwochs von 13 bis 19 Uhr, freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr lädt die Bibliothek Leseratten wieder zum schmökern ein. Allerdings sollte ein längerer Aufenthalt vermieden und der Besuch in der Bibliothek nur zum Medientausch genutzt werden. Die Rechner zur Suche im Medienbestand (OPAC) können nicht genutzt werden. Stattdessen wird es möglich sein, den Bestand ohne Eingabe eines Passwortes mit dem eigenen Smartphone über das WLAN einzusehen.

Folgende Besuchsregeln sollten beachtet werden:
Es gelten die Auflagen der COVID-19 Eindämmungsverordnung, sodass der Zugang begrenzt wird. Daher werden vorerst nur zehn Personen gleichzeitig eingelassen. Dabei zählen Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Die Mitnahme eines Korbes beim Eintritt ist zwingend. Die allgemein geltenden Forderungen wie die zur Abstandseinhaltung sind auch beim Bibliotheksbesuch verbindlich. Wartezeiten sind wegen der Zugangsbeschränkungen nicht ausgeschlossen. Bei der Planung des Bibliotheksbesuches sollte berücksichtigt werden, dass alle aus dem Haus 2 entliehenen Medien von Seiten der Bibliothek bis zum 30. Juni 2020 verlängert wurden. Das gilt auch für Medien, die bereits dreimal verlängert wurden oder vorbestellt sind. Pflicht ist zudem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wie die Stadtverwaltung heute mitgeteilt hat.

Milena Manns, Dezernentin für Kultur, Bildung, Sport, Bürgerbeteiligung und Europa sagte gegenüber der Oderwelle:

„Nachdem wir nun gut fünf Wochen beobachten konnten, wie sich die Abläufe am Bibliotheksstandort im Haus 1 den Gegebenheiten entsprechend gestalten, sind wir optimistisch, diese Erfahrungen für den zweiten Standort zu spiegeln. Dass wir unter den gegenwärtigen Herausforderungen das Bibliotheksangebot bestmöglich vorhalten können, liegt zum einen an den guten internen Abstimmungen, zum anderen am beispielhaften Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer.“