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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: Sea Life Berlin
Sea Life Berlin

Es ist eine bekannte Touristenattraktionen in Berlin: das Großaquarium Sealife in einem Hotel in der Nähe des Alexanderplatzes. Ein großer Teil davon wurde jetzt zerstört.
Das Großaquarium im Sea Life nahe dem Berliner Dom ist nach Angaben der Polizei geplatzt. Das sagte ein Polizeisprecher, der sich am Freitagmorgen vor Ort befand. Gegen 5.45 Uhr habe es ein sehr lautes Geräusch gegeben. Teile der Fassade des Hotels, in dem sich das Aquarium befand, seien auf die Straße geflogen.

Die Feuerwehr hatte am Morgen über Twitter gemeldet: «Das Aquarium ist beschädigt, Wasser tritt aus. Die Lage ist zurzeit nicht übersichtlich.» Die Feuerwehr sei mit 100 Einsatzkräften im Hotel DomAquarée im Einsatz.
Die Verkehrsinformationszentrale Berlin twitterte, die Karl-Liebknecht-Straße, an der das Hotel mit dem Aquarium liegt, sei gesperrt. «Es gibt extrem viel Wasser auf der Fahrbahn. Bisher ist die Ursache noch unklar.» Der Ort befindet sich ganz in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes mit dem Fernsehturm.
In dem Gebäudekomplex namens DomAquarée befindet sich das Großaquarium Sea Life und der sogenannte AquaDom mit 1500 tropischen Fischen, eine vielen Touristen bekannte Attraktion in Berlin.
Wie es im DomAquarée-Internetauftritt heißt, ist der AquaDom das «größte freistehende zylindrische Aquarium der Welt» und sei bis Sommer 2020 umfassend modernisiert worden.
UPDATE: Sea Life äußert sich «bestürzt» über Aquadom-Zerstörung
Das Unternehmen Sea Life hat sich «bestürzt» über die Zerstörung des Großaquariums Aquadom nahe des Alexanderplatzes in Berlin geäußert. Derzeit versuche das Unternehmen, mehr Informationen von den Eigentümern des Aquadoms zu erhalten, teilte Sea Life am Freitagmittag mit. Sea Life rief dazu auf, von Spekulationen abzusehen, «bis die Hintergründe des Unglücks geklärt sind». Der Aquadom gehört laut Sea Life nicht dem Unternehmen. Sea Life vermarktet in dem betroffenen Hotelgebäude ein großes Aquarium. Der Besuch des nun zerstörten Aquadoms konnte über die Internetseite von Sea Life ebenfalls gebucht werden.
© 91.7 ODERWELLE mit Material von dpa
Geschrieben von: MK
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