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El Kellerico steht bevor!
Der Sturm hat im Süden Brandenburgs für viele Stromausfälle gesorgt – wieso blieb unsere Region in und um Frankfurt (Oder) von Stromausfällen verschont? Wir haben die Netzgesellschaft Frankfurt (Oder) gefragt.
Am frühen Donnerstagmorgen waren um das Umland von Cottbus rund 5.000 Haushalte ohne Strom, wie der Netzbetreiber Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mitteilte. Am Vormittag reduzierte sich die Zahl auf rund 700 Haushalte. Betroffen waren noch die Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße.
Hauptursache für die Stromausfälle waren demnach zusammenschlagende Leiterseile sowie Bäume und Äste, die Stromleitungen beschädigten. Der Netzbetreiber warnte davor, sich während des Sturms elektrischen Anlagen und Leitungen zu nähern. Während des Sturms sei immer wieder mit Ausfällen zu rechnen, sagte ein Sprecher.

Weshalb aber sind wir in Frankfurt (Oder) von Stromausfällen verschont geblieben? Die Netzgesellschaft Frankfurt (Oder) hat uns eine ganz einfache, kurze und logische Antwort gegeben.
Antje Bodsch, Pressesprecherin sagte gegenüber der Oderwelle:

„Unser Stromnetz in der Oderstadt besteht fast zu 100% aus erdverlegten Kabeln. Damit ist die Stromversorgung bei Stürmen wie heute gut gesichert“.
Geschrieben von: MK
Antje Bodsch Stadtwerke FRankfurt (Oder)
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