Bund: Keine Finanzhilfe für Brandenburg wegen Schweinepest

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat finanzielle Hilfe für Brandenburg wegen der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest abgelehnt. Der Parlamentarische Agrarstaatssekretär Uwe Feiler (CDU) aus Brandenburg verteidigte dies in einem Brief an Landwirtschaftsminister Axel Vogel (Grüne) und verwies auf anderweitige Unterstützung. «Für Maßnahmen der Gefahrenabwehr im Veterinärbereich sind grundsätzlich die Länder zuständig», schrieb Feiler in dem Brief vom 17. August, der am Donnerstag bekannt wurde. Er verwies unter anderem auf die Hilfe durch Tests des Friedrich-Loeffler-Instituts.

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EIL: Ganz Frankfurt nun vollständiges Kerngebiet der Schweinepest

Das Betreten des Waldes und der offenen Landschaft ist damit in ganz Frankfurt (Oder) verboten. Dieses Verbot schließt das Führen und Reiten von Pferden ein. „Offene Landschaft“ sind Felder, Wiesen und Ackerflächen sowie weitere unbebaute Bereiche außerhalb geschlossener Ortslagen oder außerhalb von Bebauungszusammenhängen.

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ASP: Oberbürgermeister René Wilke erläßt Tierseuchenallgemeinverfügung

Aufgrund des amtlich festgestellten Ausbruches der Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen im benachbarten Landkreis Oder-Spree und der geringen Entfernung der Stadt zu den Fundorten, gehört Frankfurt (Oder) südlich der A12 zur festgelegten und einen Radius von 30 Kilometer umfassenden Pufferzone des betroffenen Gebietes. Es werden derzeit präventiv Maßnahmen zum Schutz vor der weiteren Verbreitung der ASP getroffen. Oberbürgermeister René Wilke hat eine Tierseuchenallgemeinverfügung erlassen, die ab sofort zu beachten ist.

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