Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
50 Jahre Oderhähne: Daniel Heinz blickt auf fünf Jahrzehnte Kabarett in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kati Karney im Sonntagsbrunch: „Die Musik war immer da“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Energiewende in Frankfurt (Oder): Zwischen Wärmeversorgung und Widerstand in Güldendorf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Museum Viadrina: Geschichte als Brücke zwischen Frankfurt und Polen 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Ein Supermarkt zieht um: Sven Habermann im Sonntagsbrunch der Oderwelle 91.7 ODERWELLE Sonntagsbrunch
play_arrow
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Theologe René Pachmann ruft zu Zusammenhalt und Menschlichkeit auf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Schrade im Oderwelle-Sonntagsbrunch: „Jetzt muss wieder Sacharbeit im Mittelpunkt stehen“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kleistforum feiert 25 Jahre: Rückblick, Ausblick und die Seele eines Hauses 25 Jahre Kleistforum: Ein Rückblick und Ausblick mit Florian Vogel
play_arrow
FC Union Frankfurt vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Fürstenwalde FC Union Frankfurt (Oder) Spieler Gero Köhler im Gespräch mit der Oderwelle
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
Die Obstbauern in Brandenburg rechnen mit einer guten Apfelernte in diesem Jahr. Sorge macht dem Gartenbauverband Berlin-Brandenburg Konkurrenz durch importiertes Obst.
«Wir erwarten eine gute bis sehr gute Ernte», sagte der Geschäftsführer des Gartenbauverbandes, Andreas Jende, am Mittwoch. Im vergangenen Jahr hatte ein schlechter Ertrag nach seinen Angaben rund 18 800 Tonnen eingebracht, in diesem Jahr erwarte er um die 25 000 Tonnen. Ernteauftakt ist im September.
Sonnenbrand-Schäden an Äpfeln haben den Landwirten mehr Arbeit gemacht, sollten aber den Ertrag nicht spürbar schmälern, meinte Jende, der für die Obstplantagen auch auf Regen hofft. Er befürchte jedoch, dass günstigere Äpfel aus dem Ausland den heimischen Markt überschwemmten, weil zum Beispiel Obstbauern in Polen ihre Produkte nicht mehr wie früher nach Russland verkaufen könnten.
Äpfel sind nach Angaben des Landesamtes für Statistik die Nummer eins im Brandenburger Obstanbau: Sie nehmen mit 818 Hektar 59 Prozent der für Baumobst genutzten Fläche ein. 2017 waren es 873 Hektar. Bei Äpfeln gibt es in Deutschland größere Anbaugebiete wie das Alte Land oder den Bodensee. In Brandenburg sind laut Statistik-Amt die Hauptanbaugebiete für Äpfel in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Märkisch-Oderland sowie in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder).
116 Betriebe bauen Baumobst in Brandenburg an, also auch Kirschen, Pflaumen und Birnen. In diesem Jahr erfolgte die Produktion von Baumobst auf insgesamt 1380 Hektar. Im Vergleich zur letzten Erhebung aus dem Jahr 2017 verringerte sich die Anbaufläche um 165 Hektar (minus 11 Prozent).
Der Verlust an Fläche war laut Statistik mit 37 Prozent bei den Süßkirschen am größten. Sie werden auf 240 Hektar geerntet, Sauerkirschen auf 66 Hektar. Bei Pflaumen und Zwetschgen meldete die Behörde mit 121 Hektar ein leichtes Anbauplus.
Geschrieben von: MK
Andreas Jende Apfelernte Frankfurt (Oder) Polen Russland
today30. September 2026 2596 45
today24. September 2026 1527 92
Foto: publiks
Foto: Marie Liebig
Foto: Tine&Paul Bossenmaier

© Foto: Kaenguruh Production Konzertagentur GmbH
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Kleist Festtage
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Matthias Kayales
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH