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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: Staatskanzlei Brandenburg
Der Digitalbeauftragte des Landes Brandenburg, Benjamin Grimm
Der Notarzt wird bei einem Rettungseinsatz online konsultiert oder ein Anwalt schaltet sich bei Gericht virtuell zu: Das Land Brandenburg will mit konkreten Projekten die Digitalisierung bis 2025 voranbringen. Mit digitaler Technik könnten Distanzen überwunden werden, gerade in ländlichen Regionen, sagte der Digitalbeauftragte des Landes, Benjamin Grimm, am Dienstag bei der Vorstellung des Digitalprogramms 2025, das vom Kabinett verabschiedet wurde. Es umfasst 83 konkrete Vorhaben etwa zur Schul-Cloud, E-Akten in der Justiz, zur digitalen Verwaltung und der Telemedizin.
Der Landesrechnungshof hatte Defizite bei der Digitalisierung in Brandenburg gesehen. Grimm sagte, das Land sei erheblich vorangekommen, alle Ministerien hätten sich auf den Weg gemacht.
Im Gesundheitswesen steht die Digitalisierung der Gesundheitsämter im Fokus, auch die Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen soll verbessert werden. «Wir haben auch in Deutschland besonders schonungslos erfahren, wo wir besser werden müssen», sagte Gesundheits-Staatssekretär Michael Ranft mit Blick auf die Corona-Pandemie und den öffentlichen Gesundheitsdienst.
Gemeinsam mit dem Saarland und Bayern plant Brandenburg ein Impf-Informationssystem, eine Art Datenbank, in der verschiedene Daten etwa der Krankenversicherung, aus dem Krebsregister und zu Schutzimpfungen verbunden werden sollen. In der Lausitz soll zudem eine digitale Gesundheitsregion entstehen mit der Universitätsmedizin in Cottbus. Es soll dort einen Forschungsschwerpunkt zur digitalen Versorgungs-Technologie geben. Außerdem sei es im Landgericht Neuruppin in Sitzungssälen bereits möglich, dass ein Anwalt virtuell zugeschaltet werde. Verfahrensakten seien dort elektronisch verfügbar.
Geschrieben von: MK
Bayern Benjamin Grimm Brandenburg Cottbus Digialisierung Michael Ranft Saarland
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