Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Union Frankfurt startet nach holpriger Vorbereitung in die neue Saison Sandro Jahn im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Brandenburger Innenministerium bedauert polnische Grenzkontrollen
play_arrow
Podcast: Frank Ecker von der Handwerkskammer im Oderwelle-Gespräch zum Gründertag 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Alles oder nichts: Stadtderby in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union Frankfurt: heute geht's um alles Union-Spieler Tom Borchardt im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Die große Ostereiersuche in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: Matthias Kayales
Fischsterben an der Oder
Das brandenburgische Umweltministerium setzt die Untersuchung des massenhaften Fischsterbens in der Oder fort. Am Freitag werden weitere Labor-Ergebnisse erwartet. Am Donnerstag berichtete das Landesumweltministerium, nach ersten Analysen zeichne sich ab, dass ein noch unbekannter, hoch toxischer Stoff die Oder durchlaufe. Unklar blieb, was die Ursache dafür ist. Das Landesumweltamt lässt Wasserproben auswerten. Aber auch tote Fische werden untersucht.
Die Bevölkerung wird weiter aufgerufen, den Kontakt mit dem Wasser aus der Oder zu meiden. In mehreren Regionen in Brandenburg mit Oder-Abschnitten – von der Stadt Frankfurt (Oder) bis in den Kreis Uckermark – wurden tote Fische gefunden.

Der brandenburgische Umweltminister Axel Vogel (Grüne) äußerte Kritik an fehlenden Informationen der polnischen Behörden und bat um Aufklärung. «Man muss festhalten, dass die Meldeketten zwischen der polnischen und der deutschen Seite in diesem Fall nicht funktioniert haben», sagte er.
Vogel informiert sich am Freitag (11.30 Uhr) gemeinsam mit der Landrätin der Uckermark, Karina Dörk, dem stellvertretenden Leiter des Nationalparks, Dr. Michael Tautenhahn, und Vertretern des Landesamts für Umwelt im Schwedter Ortsteil Criewen – dem Tor zum Nationalpark – über die aktuelle Situation.
Das Fischsterben in der Oder ist nach Angaben der polnischen Umweltschutzbehörde wahrscheinlich von einer Wasserverschmutzung durch die Industrie ausgelöst worden. Mit Drohnenüberflügen sollen potenzielle Verschmutzungsquellen aufgespürt werden. Man untersuche, um welche Substanz es sich handele und wer sie wo in die Oder eingeleitet habe, sagte die stellvertretende Leiterin der Behörde, Magda Gosk, am Donnerstag.
Geschrieben von: MK
Axel Vogel Brandenburg Fischsterben Frankfurt (Oder) Polen Umweltverschmutzung
© Foto: Christian Schulz
© Foto Udo Krause
Foto: Why Not events, Lizenz: Why Not Events

© Foto: Pixabay / Gertrud Eichinger
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Jan Schirrholz
© Foto: Staatskanzlei Brandenburg
© Foto: Martin Römer / Junioren des Handwerks Ostbrandenburg
Copyright © 2025 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH