Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
Museum Viadrina: Geschichte als Brücke zwischen Frankfurt und Polen 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Ein Supermarkt zieht um: Sven Habermann im Sonntagsbrunch der Oderwelle 91.7 ODERWELLE Sonntagsbrunch
play_arrow
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Theologe René Pachmann ruft zu Zusammenhalt und Menschlichkeit auf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Schrade im Oderwelle-Sonntagsbrunch: „Jetzt muss wieder Sacharbeit im Mittelpunkt stehen“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kleistforum feiert 25 Jahre: Rückblick, Ausblick und die Seele eines Hauses 25 Jahre Kleistforum: Ein Rückblick und Ausblick mit Florian Vogel
play_arrow
FC Union Frankfurt vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Fürstenwalde FC Union Frankfurt (Oder) Spieler Gero Köhler im Gespräch mit der Oderwelle
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Union Frankfurt startet nach holpriger Vorbereitung in die neue Saison Sandro Jahn im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
Die Erfahrung der Ostdeutschen mit Wandel und Umbrüchen will die Bundesregierung mit einem neuen Forschungs- und Begegnungszentrum würdigen. Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch Eckpunkte für das schon 2020 angekündigte «Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation» beschließen.
Damit sollten die «Erfahrungen und Leistungen der Menschen in Ostdeutschland mit den tiefgreifenden Umbrüchen nach der Wiedervereinigung sichtbarer gemacht werden», sagte der Ostbeauftragte Carsten Schneider der Deutschen Presse-Agentur. In den Blick soll auch die Transformation in Mittel- und Osteuropa genommen werden. «Diese Brücke aus Deutschland nach Mittel- und Osteuropa ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen», sagte Schneider.
Eine Kommission unter Vorsitz des früheren brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hatte das Zukunftszentrum 2020 vorgeschlagen, das in Ostdeutschland entstehen soll. Die Ampelparteien SPD, Grüne und FDP nahmen den Plan in ihren Koalitionsvertrag auf.
Nach dem formellen Beschluss des Kabinetts können die Vorbereitungen für Standortauswahl und Haushaltsplanung beginnen. Das Auswahlverfahren soll noch vor dem Sommer starten und in diesem Jahr abgeschlossen werden. Mehrere Städte haben schon Interesse geäußert, darunter unser Frankfurt (Oder), Jena, Eisenach und Mühlhausen
Das Zentrum soll nach dem Eckpunktepapier drei Aufgaben haben: Forschung zu den Umbrüchen nach der Vereinigung, Ausstellungen, die auch die Leistung der Ostdeutschen würdigen sowie ein Raum für Begegnungen und Veranstaltungen. Dafür soll bis 2028 ein neues Gebäude gebaut oder ein altes grundsätzlich umgestaltet werden.

Alle Informationen rund um die Bewerbung Frankfurts, um den Standort des Zukunftszentrums, im laufenden Programm auf 91.7 ODERWELLE – Frankfurts Stadtradio und hier auf unserer Homepage Nachrichten: Zukunftszentrum.
Geschrieben von: MK
Brandenburg Bundesregierung Eisenach Frankfurt (Oder) Jena Mühlhausen Transformationszentrum Zukunftszentrum
© Foto: 91.7 ODERWELLE
Foto: Boris Breuer
Foto: Jens Doerre

© Foto: SVF / KI bearbeitet
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Rene Matschkowiak
© Foto: Jan Schirrholz
© Foto: FF24.NEWS
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH