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Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: FF24.NEWS
Michael Möckel, Kreisvorsitzender der CDU Frankfurt (Oder) im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio.
Der CDU-Kreisverband Frankfurt (Oder) fordert das Land und den VBB auf, die Fahrgäste des RE1 für die ausgefallenen Züge zu entschädigen. Demnach kann es nicht sein, dass das Land und der VBB von der ODEG Geld für die nicht geleisteten Dienstleistungen erstattet bekommen und die Fahrgäste weiterhin ihre Monatskarten voll bezahlen müssen, so der Kreisvorsitzende Michael Möckel. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte zuvor angekündigt, für nicht erbrachte Leistung werde man auch nicht zahlen (Oderwelle berichtete).

Nach Ansicht von Möckel zeigt die aktuelle Misere, dass das Schienennetz von Frankfurt (Oder) nach Berlin dringend ausgebaut werden muss. Die DB Netz AG muss die Bahnlinie digital so ausbauen, dass künftig eine dichtere Taktung möglich ist.

Die Planung muss jetzt erfolgen, damit wir in fünf bis spätestens 10 Jahren die Mehrbelastung auf dem Schienennetz bewältigen können
Michael Möckel, CDU-Kreisvorsitzender Frankfurt (Oder)
“Der Bund ist gefordert den Bundesverkehrswegeplan 2003 den aktuellen Bedingungen schnellstens anzupassen, wenn er mehr Menschen und Güter auf die Bahn bekommen will”, so Möckel weiter.
Nach dem Start des neuen Fahrplans kommt es vor allem beim Regionalexpress RE1 zu Verspätungen und Zugausfällen. Die ODEG begründet diese Ausfälle mit Überlastung des Stadtbahnnetzes in Berlin, Baumaßnahmen, Folgen des Wetters und einem hohen Krankenstand (Oderwelle berichtete).
Geschrieben von: MK
CDU Kreisverband Frankfurt (Oder) Dietmar Woidke Land Brandenburg Michael Möckel ODEG ÖPNV RE1 VBB
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