Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
Energiewende in Frankfurt (Oder): Zwischen Wärmeversorgung und Widerstand in Güldendorf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Museum Viadrina: Geschichte als Brücke zwischen Frankfurt und Polen 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Ein Supermarkt zieht um: Sven Habermann im Sonntagsbrunch der Oderwelle 91.7 ODERWELLE Sonntagsbrunch
play_arrow
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Theologe René Pachmann ruft zu Zusammenhalt und Menschlichkeit auf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Schrade im Oderwelle-Sonntagsbrunch: „Jetzt muss wieder Sacharbeit im Mittelpunkt stehen“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kleistforum feiert 25 Jahre: Rückblick, Ausblick und die Seele eines Hauses 25 Jahre Kleistforum: Ein Rückblick und Ausblick mit Florian Vogel
play_arrow
FC Union Frankfurt vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Fürstenwalde FC Union Frankfurt (Oder) Spieler Gero Köhler im Gespräch mit der Oderwelle
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
© Foto: Kristin Baumert
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU)
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen hat angesichts der in den Ländern immer knapper werdenden Aufnahmekapazitäten für Asylbewerber ein sofortiges Handeln des Bundeskanzlers gefordert. «Der Bundeskanzler muss die
Migrationskrise zur alleinigen Chefsache machen», sagte der CDU-Politiker der «Welt am Sonntag». Olaf Scholz (SPD) müsse sich bei diesem Thema «endlich aus der Geiselhaft der Grünen und Teilen seiner eigenen Partei befreien».
In einer Bund-Länder-Konferenz hätten mehrere Bundesländer jüngst mitgeteilt, dass ein großer Teil der Einrichtungen für Asylbewerber bis zu 100 Prozent ausgelastet sei, berichtete die «Welt am Sonntag» mit Bezug auf ihr vorliegende Sitzungsprotokolle. Die Situation sei aus Sicht der Länder demnach «besorgniserregend». Brandenburg erlebe «hautnah das Versagen der Bundesregierung, die viel zu spät den Ernst der Lage erkannt hat», sagte Stübgen.
In Brandenburg seien im September in der Erstaufnahmeeinrichtung mehr als 2400 Zugänge registriert worden, «so viele wie in den vergangenen anderthalb Jahren nicht», sagte Stübgen. Davon seien fast drei Viertel Weiterleitungen der Bundespolizei von illegal eingereisten Flüchtlingen: «Pro Tag sind das durchschnittlich 59 eingeschleuste Menschen, fast dreimal so viele wie noch im Juli.»
Er fordert von der Bundesregierung flexible stationäre Grenzkontrollen, durch die Zurückweisungen überhaupt erst möglich seien. «Ansonsten freuen sich nur die skrupellosen Schleuserbanden. Außerdem brauchen wir schnell mehr sichere Herkunftsländer und mehr
Rückführungsabkommen», sagte Stübgen.
Geschrieben von: MK
Foto: Jens Doerre
Foto: publiks
Foto: Marie Liebig

© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Stadtwerke Frankfurt (Oder)
© Foto: Pixabay / Hans Linde
© Foto: Freepik
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH