Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
50 Jahre Oderhähne: Daniel Heinz blickt auf fünf Jahrzehnte Kabarett in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kati Karney im Sonntagsbrunch: „Die Musik war immer da“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Energiewende in Frankfurt (Oder): Zwischen Wärmeversorgung und Widerstand in Güldendorf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Museum Viadrina: Geschichte als Brücke zwischen Frankfurt und Polen 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Ein Supermarkt zieht um: Sven Habermann im Sonntagsbrunch der Oderwelle 91.7 ODERWELLE Sonntagsbrunch
play_arrow
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Theologe René Pachmann ruft zu Zusammenhalt und Menschlichkeit auf 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Schrade im Oderwelle-Sonntagsbrunch: „Jetzt muss wieder Sacharbeit im Mittelpunkt stehen“ 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Kleistforum feiert 25 Jahre: Rückblick, Ausblick und die Seele eines Hauses 25 Jahre Kleistforum: Ein Rückblick und Ausblick mit Florian Vogel
play_arrow
FC Union Frankfurt vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Fürstenwalde FC Union Frankfurt (Oder) Spieler Gero Köhler im Gespräch mit der Oderwelle
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
© Foto: FF24.NEWS
Archiv: Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) im Gespräch mit der Oderwelle.
Der frühere Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sieht angesichts einer steigenden Zahl von Flüchtlingen eine Grenze in der Akzeptanz erreicht. «Unsere Gesellschaft ist aufgeschlossen, das hat man bei Flüchtlingen aus Syrien gesehen, auch jetzt bei Menschen aus der Ukraine. Aber für alles gibt es eine Grenze, auch eine mentale», sagte Platzeck in einem Interview der «Märkischen Allgemeinen».
«Wir wollen und müssen Menschen in Not helfen und brauchen Zuwanderung für unsere Arbeitsplätze. Aber Sie müssen aufpassen, dass Ihnen die Grundstimmung im Volk vorab nicht völlig wegrutscht, sonst können Sie dieses wichtige Thema nicht mehr angehen.»
Der ehemalige Regierungschef macht mit Blick auf die gestiegenen Umfragewerte der AfD ein Defizit auch in der Flüchtlingspolitik aus. «Die AfD füllt eine Lücke, die schlecht bearbeitet oder bislang nicht wahrgenommen wurde. Wenn sich so eine Partei derart ausbreitet, gibt es ein Defizit», sagte Platzeck. «Nehmen Sie die Migration, davon lebt die AfD ja im Moment. Man soll dem Volk nicht nach dem Maul reden, aber man darf ihm schon aufs Maul schauen.»
Die AfD lag in der September-Umfrage in Brandenburg von Infratest dimap für den rbb bei 32 Prozent, mit deutlichem Abstand folgte die SPD mit 20 Prozent. Der SPD-Politiker Platzeck geht nicht von einem AfD-Sieg bei der Landtagswahl im September 2024 aus: «AfD als Wahlsieger? So wird es nicht kommen.»
Geschrieben von: MK
AfD Matthias Platzeck SPD Zuwanderung
today30. September 2026 2596 45
today24. September 2026 1525 92
Foto: publiks
Foto: Marie Liebig
Foto: Tine&Paul Bossenmaier

© Foto: Kaenguruh Production Konzertagentur GmbH
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Kleist Festtage
© Foto: Matthias Kayales
© Foto: Matthias Kayales
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH