Da liegt Musike drin: 11. Kleine Parknacht startet am Samstag

Die Partner der Bürgerinitiative Lennépark laden die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, sowie Gäste der Stadt, herzlichst zur Kleinen Parknacht am Samstag von 16–21 Uhr in den Südbereich des Lennéparks ein. Zum elften Mal wird sich an diesem Abend der Vorhang auf der Naturbühne Lennèpark zum musikalischen Abendspaziergang mit einem vielfältigen Programm für alle Sinne und der Lebensfreude heben. Nach fast zwei Jahren Coronabedingter Pause stehen alle Aktiven und Akteure voller Freude in den Startlöchern.

„Da liegt Musike drin“, beinhaltet nicht nur die musikalische Vielfalt an verschiedenen Standorten im Park. Die großen und kleinen Besucher erwartet Kunst, Kultur und Kulinarisches für Leib & Seele. Um 16 Uhr eröffnet Oberbürgermeister René Wilke den musikalischen Abendspaziergang in unserem Bürgerpark. Im Anschluß wird der „Große Chor der Singakademie“ mit dem musikalischen Auftakt die Besucher zum Mitschwingen- und Singen bringen.

Ein Programm erwartet die jüngsten Gäste um 16.15 Uhr im Außenbereich der Kita Hilde Coppi mit dem Puppenspiel des Theater des Lachens „Krokodil hat Geburtstag“. Gleich anschließend beginnt in der Lese(H)Ecke Claus Junghanns mit dem Vorleseprogramm für Klein und Groß. Spaß und Spiel sind für die Jüngsten auf dem Kinderspielplatz mit den Akteuren von Omnibus Süd und Chillerstreet angesagt. Hier startet auch um 19.45 Uhr die Luftballonparade der Kids, musikalisch begleitet von der Fanfarengarde. Das vielseitige und bunte Programm hält für alle Besucher über den ganzen Abend viel Schönes und Interessantes bereit. So zum Beispiel: den „Grünen Kunst- & Büchergarten“, die Kunst- Ausstellung von Monika Leonhardt „Augen_Blicke über unsere Doppelstadt“, die Lese-(H)Ecke mit stadtbekannten Vorlesern, die Karate-Kids, das Blechbläser-Ensemble der Frankfurter Musikschule, der beliebte „Weg des Lichts“ der Lebenshilfe, sowie um 20.30 Uhr das klassische Abschlußkonzert zur Kleinen Parknacht mit dem Streicher-Quartett der Staatskapelle Dresden zu Mozarts „Kleine Nachtmusik“.

© Foto: Bürgerinitiative Lennépark

Wenn die Besucher an der einen oder anderen Stelle verweilen möchten, dann machen sich mitgebrachte Decken oder Stühle ganz gut. Inzwischen sind die Frankfurter Bürger schon perfekt geübt darin, sich zu den kulturellen Open Air-Veranstaltungen eigene Sitzgelegenheiten mitzubringen. Das Besondere an der Kleinen Parknacht ist die von Herzen getragene Stimmung an diesem Abend, einerseits durch die erwartungsvollen Gäste, aber auch durch die vielen ehrenamtlichen Akteure, Organisatoren, Helfer, Hostessen und Sponsoren von Firmen und Einrichtungen, die mit Freude diesen Abend vorbereiten und zu einem ganz besonderen Höhepunkt im kulturellen Leben der Stadt gestalten. Ihnen allen möchte die Bürgerinitiative von ganzem Herzen danken. Trotz der kurzfristigen Vorbereitungszeit in diesem Jahr haben viele unserer Akteure wieder zugesagt und die Durchführung der Parknacht mit unterstützt. Das ist und war unter diesen besonderen Umständen der Pandemie keine Selbstverständlichkeit oder Routine.

Die Hostessen begrüßen alle Besucher mit einem Lächeln und der Bitte um eine Spende für die Realisierung des diesjährigen Spendenprojektes der Bürgerinitiative, die Ergänzung des bereits sanierten Nordbereichs mit den „Grünen Infotafeln“. Hinweis zu Hygiene Regeln und Datenerfassung zur Kontaktnachverfolgung: Wir bitten unsere Besucher der Kleinen Parknacht, sich zum Wohle für uns alle an die derzeit geltenden Regeln der Umgangs- Verordnung im Land Brandenburg zu halten. Dazu werden an den Zugängen in den Lennépark durch die Organisatoren mittels Luca-App (QR-Code) und ausliegenden Listen die Daten der Besucher zur Nachverfolgung erfasst. Auf die allgemeinen Hygiene-Regeln und die Datenerfassung mittels Luca-App (QR-Code) wird an allen Zugängen auf Tafeln mit Piktogrammen in vereinfachter Darstellung hingewiesen.

91.7 ODERWELLE – Frankfurts Stadtradio ist Medienpartner und wird sich immer wieder von 16 bis 21 Uhr im laufenden Programm aus dem Lennépark melden.

© Foto: Bürgerinitiative Lennépark