Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
91.7 ODERWELLE Frankfurts Stadtradio
play_arrow
El Kellerico steht bevor!
play_arrow
«Stadtbild»-Debatte geht weiter 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union vor Doppel-Heimspiel: Pokal gegen Ziltendorf, Liga-Kracher gegen Fürstenwalde 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Union Frankfurt startet nach holpriger Vorbereitung in die neue Saison Sandro Jahn im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Brandenburger Innenministerium bedauert polnische Grenzkontrollen
play_arrow
Podcast: Frank Ecker von der Handwerkskammer im Oderwelle-Gespräch zum Gründertag 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Alles oder nichts: Stadtderby in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
FC Union Frankfurt: heute geht's um alles Union-Spieler Tom Borchardt im Gespräch mit 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Die große Ostereiersuche in Frankfurt (Oder) 91.7 ODERWELLE
play_arrow
Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA Peace Town Ramblers am Samstag in der KUMA
© Foto: JU Frankfurt (Oder)
Oleksii Kysliak von der JU Frankfurt (Oder) und CDU-Politiker Norbert Röttgen
Zum ersten Mal in der Geschichte der CDU Deutschlands werden die Mitglieder über den nächsten Parteivorsitzenden entscheiden. Am 17. November lief die Frist für die Bewerbung aus. Drei Kandidaten für den höchsten Posten in der Partei stehen bereits fest: Prof. Dr. Helge Braun, Dr. Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Aus diesem Anlass haben die Mitglieder des Kreisverbandes der Jungen Union Frankfurt (Oder) eine interne Mitgliederbefragung durchgeführt und einen klaren Favoriten gefunden. Der Nachwuchs in der Union stimmte mit großer Mehrheit für den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag Norbert Röttgen (63,6%). Auf Friedrich Merz entfielen 27,3%. Auf dem dritten Platz landete der geschäftsführende Kanzleramtsminister Helge Braun (9,1%). Dazu erklärt der Vorsitzende der Jungen Union Frankfurt (Oder) Oleksii Kysliak: „Nach einem desaströsen Wahlergebnis steht die CDU vor einem großen Erneuerungsprozess. Umso wichtiger ist es, von Anfang an die Weichen richtig zu stellen. Die Wahl des neuen Parteivorsitzenden ist von entscheidender Bedeutung für den zukünftigen Kurs der CDU. Wir als Nachwuchs in der Union wollen, dass unsere Meinung gehört und wahrgenommen wird“, erklärt Oleksii Kysliak.

„Die Bundestagswahl 2021 hat gezeigt, dass die Union 2,5 Millionen Wählerstimmen an die SPD und die Grünen verloren hat. Das zeigt, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden.
Norbert Röttgen steht für eine moderne CDU der Mitte und hat das Zeug dazu, die CDU aus der innerparteilichen Krise herauszuholen und eine inhaltliche Erneuerung der Partei einzuleiten. Vor allem genießt er hohe Beliebtheitswerte in unserer Altersgruppe“, fährt der Frankfurter JU-Vorsitzende fort.
„Röttgen wäre ein Vorsitzender im neuen Stil, der nicht allein durch die Wucht seiner Ansprache überzeugt und nicht durch ein starkes Ego hervortritt. Dafür aber kann er zuhören, und Argumente aufnehmen. Genau das wünschen wir uns als junge Mitglieder. Eine starke Führungsperson und gleichzeitig ein Teamplayer. Mit ihm könnten das Miteinander und der Diskurs der unterschiedlichen Auffassungen in unserer Volkspartei viel besser als bisher gelingen. Daher ist Norbert Röttgen unser klarer Favorit für den Posten des CDUVorsitzenden“, so Oleksii Kysliak.
Geschrieben von: MK
CDU Dr. Norbert Röttgen Frankfurt (Oder) Friedrich Merz Junge Union Prof. Dr. Helge Braun
today11. Februar 2026 254 1
Foto: Mikyung Sung
Foto: Agentur Kultur
Foto: Heiko Roith

© Foto: Pixabay / GlauchauCity
© Foto: SVF
© Foto: Privat
© Foto: Pixabay / Planet_Fox
Copyright © 2026 by 91.7 ODERWELLE - Frankfurts Stadtradio | eagle Broadcast Brandenburg GmbH